Rezension: Das Glück kurz hinter Graceland, Kim Wright

Allgemeine Infos

  • Titel: Das Glück kurz hinter Graceland
  • Autor: Kim Wright
  • Verlag: Ullstein
  • Seiten: 363
  • Preis: 10,00 €
  • ISBN: 978354828912

Worum gehts?

Zwei Frauen, ein Weg, eine Antwort

Cory Ainsworth schlägt sich nach dem Tod ihrer Mutter als Blues-Sängerin durch. Bis sie im alten Schuppen ihres Elternhauses ein Erinnerungsstück der Rock ’n‘ Roll-Geschichte entdeckt: den Blackhawk, das legendäre Auto von Elvis Presley. Für Cory ist das der langgesuchte Beweis: Elvis muss ihr biologischer Vater sein! Vor 37 Jahren war ihre Mutter Honey Backgroundsängerin beim King persönlich. Alles, was sie weiß, ist, dass Honey nach einem Jahr reumütig nach Hause zurückkehrte, um ihre Jugendliebe zu heiraten. Kurzerhand startet Cory das Auto und fährt dieselbe Route ab, die Honey damals genommen hat. Dabei erfährt sie nicht nur viel über ihre Mutter, sondern auch über Elvis, die 70er und ihren eigenen Platz in dieser Geschichte.

Meine Meinung

Die Autorin Kim Wright hat mit diesem Buch einen wunderschönen Roman geschrieben. Ihre lockere Schreibweise lässt den Leser gleich in die Geschichte eintauchen, auch durch die gute anschauliche Beschreibung der unterschiedlichen Schauplätze und Protagonisten hatte ich das Gefühl selbst im Wagen zu sitzen und mitzufahren. Auch ihre witzige Schreibweise machte das Lesen zu einem Vergnügen und die Seiten flogen nur so dahin. Ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen, es passierte immer wieder etwas spannendes und man wollte erfahren was es damit auf sich hat.

Cory war mir von Anfang an sehr sympathisch, ihre lockere und naive Art hat mir sehr gefallen. Sie ist sehr ehrgeizig gewesen, Sachen über ihre Mutter herauszufinden, und auch über sich selbst. Auf dieser Reise hat sie viel erfahren und dadurch ihre Mutter ganz anders gesehen.

Ihre Reise fängt in South Carolina an, führt dann über Georgia, Alabama, Mississippi nach Tennessee. Die Kapitel von Cory sind aus dem Jahr 2015 und die Kapitel über Honey aus dem Jahr 1977. Da Cory nur vermutet was ihre Mutter auf der Reise gemacht hat, wird uns durch Honey erzählt was sich tatsächlich abgespielt hat. Dadurch schließen sich die Lücken in der Erzählung.

Auch durch Honeys Erzählungen hatte man das Gefühl wirklich mit in Graceland zu sein und Elvis mitzuerleben wie er war.

Die Geschichte rund um Elvis ist gut ausgearbeitet auch wenn vieles nur eine Fiktion der Autorin war, so war es doch sehr spannend zu lesen was sich hinter den Kulissen abgespielt haben könnte auch wenn manche Sachen nicht so schön waren, gehörten sie doch zum Leben von Elvis dazu.

Fazit

Ich kann das Buch jedem empfehlen der einmal kurz abtauchen möchte um sich auf einer Reise zu begeben und etwas über Elvis zu erfahren. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich würde gerne mehr von der Autorin Kim Wright lesen.

Das Buch bekommt 5 von 5 Sterne.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

2 Kommentare zu „Rezension: Das Glück kurz hinter Graceland, Kim Wright

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