Rezension: the woman in the window, A. J. Finn

Allgemeine Infos

  • Titel: the woman in the window
  • Autor: A. J. Finn
  • Verlag: blanvalet
  • Seiten: 543
  • Preis: 15,00 €
  • ISBN: 978376506414

Worum gehts?

Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken – und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert …

Meine Meinung

Der Klappentext hörte sich für mich sehr spannend an, da dachte ich noch das es ein richtig guter Thriller wird, aber leider wurde ich enttäuscht.

Die Hauptprotagonistin trinkt den ganzen Tag jede Menge Alkohol, zusammen mit einer Menge Tabletten. Es dreht sich mehr um den Alkohol den Anna konsumiert, als das das wirkliche Verbrechen in den Vordergrund rückt.

Die Spannung war mal kurzzeitig da, flaute aber gleich nach ein paar Seiten wieder ab. Ganz zum Schluss der Geschichte kam noch einmal Spannung auf, aber von einem Thriller war nicht viel zu lesen. Für mich war es eher eine Geschichte über den Tagesablauf einer psychisch erkrankten Psychologin, die bereits stolz auf sich ist, wenn sie bis 12.00 Uhr es geschafft hat, keinen Alkohol zu trinken.

Ich bin mit der Hauptperson nicht warm geworden, daher hat mit das Buch auch nicht so gefallen.

Fazit

Ich kann das Buch nur bedingt empfehlen. Für richtige Thriller Fans fehlte da für mich die Spannung und der Thrill. Die Geschichte dümpelte nur so vor sich hin. Es ging mehr um das Thema Alkohol und Medikamente.

Daher gibt es von mir nur aufgerundete 3 Sterne von 5.

⭐️⭐️⭐️✖️✖️

2 Kommentare zu „Rezension: the woman in the window, A. J. Finn

Gib deinen ab

  1. Hallo Vanessa,
    ich habe das Buch auch gelesen, mir hat es allerdings sehr gut gefallen. So unterschiedlich sind die Lesemeinungen 🙂 Du schreibst, dass dich das Alkoholproblem von Anna so gestört hat – genau das hatte ich bei „Girl on the train“. Dieses Buch hatte ich sogar nach einigen Seiten abgebrochen, weil sich für mich alles nur um das Alkoholikproblem gedreht hat. Ich habe mir dann ein halbes Jahr später den Film angeschaut, der hat mir dann erstaunlicherweise sehr gut gefallen.
    Liebe Grüße
    Vera
    #litnetzwerk

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Vera,
      Vielen Dank für deinen Kommentar! Interessant, dass es dir du gut gefallen hat. Du hast auf jeden Fall Recht, die Meinungen können oft verschieden sein – gerade bei Büchern, Filmen…🙃
      „Girl on the train“ hatte ich ebenfalls vor Mal zu lesen. Das werde ich mir jetzt wohl noch einmal überlegen. Vielleicht schaue ich mir auch nur den Film an. 😉 Danke für den Tipp!
      Ganz liebe Grüße,
      Vanessa

      Gefällt 1 Person

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