Zitate

Ihr kennt das bestimmt: man liest einen Satz in einem Buch, hält kurz inne, liest ihn dann noch Mal und noch einmal, weil einem die Schönheit der Worte bewusst wird. Manchmal will man diese Worte dann groß irgendwo ranpinseln, damit jeder sie lesen kann. Doch die Wahrheit ist, dass man nichts besonderes mit ihnen macht, man lässt sie einfach wieder im Buch versauern – markiert sich höchstens, aber nach ein paar Stunden hat man diese Worte schon wieder vergessen.

Was tun? Natürlich aufschreiben; rausschreien; kopieren und an die Tapete kleistern; aneinanderreihen und einen Song gestalten; als Flaschenpost ins Meer werfen;… oder: in die unendlichen Weiten des World Wide Web hinaus geleiten, damit sie niemals wieder vergessen werden und jeder sich der Schönheit bewusst werden kann.

Hier findet ihr meine persönliche Sammlung an Zitaten.

Stell dir vor, dass ich dich liebe – Jennifer Niven

„Und dann ist da noch ihr Lächeln. Ich kann euch sagen, es ist der Wahnsinn. Als käme es aus ihrem tiefsten Inneren, von da, wo sie nur aus blauem Himmel und Sonnenschein besteht.“

„Ihre Augen sehen in meine, und es passiert viel darin.“

Die Ankunft, Ally Condie

„Ich bin ein Teil von seiner, und er ist ein Teil von meiner Geschichte. Und der Teil, den wir zusammen schreiben, fühlt sich so an, als wäre er der einzige, der wirklich zählt.“

Reckless – Das goldene Garn, Cornelia Funke

„Wieso erkannte man Wahrheiten immer erst, wenn sie zur Lüge geworden sind?“

Ich und die Menschen, Matt Haig

„Vergangenheit und Zukunft sind Mythen. Die Vergangenheit ist nur gestorbene Gegenwart und die Zukunft wird es sowieso nie geben, denn wenn wir sie erreichen, ist sie keine Zukunft mehr. Die Gegenwart ist das Einzige, was wir haben.“

A long way down, Nick Hornby (Film)

„Unsichtbar sein ist einfach. Man muss nur das Licht von sich ablenken.“

Die Chroniken von Azuhr, Bernhard Hennen

„Natur hat es nicht nötig veredelt zu werden. Die Schönheit ruht bereits in ihr.“

„Ein Gesetz, das keine Menschlichkeit kennt, ist nichts als Tyrannei.“

Erellgorh, Matthias Teut

„Vertraue dem Schicksal und tu was in deiner Macht steht und was dein Herz dir erlaubt.“

Anne Brontë

„Wer aber nicht wagt, den Dorn zu fassen, der sollte sich nie nach der Rose verzerren.“

Ich schreib dir morgen wieder, Cecelia Ahern

„>Schreib über das da oben<, schlug sie vor und tippte sich an die Schläfe. >Ein kluger Mann hat das Mal seinen geheimen Garten genannt. Und den haben wir alle.<„

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